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Knoepfli nach Langnau?

Laut  der Zeitung "Sonntag" hat der 30jährige Kanada-Schweizer, der in seiner fünften Saison in Fribourg steht, von seinem bisherigen Club kein Angebot auf eine Vertragsverlängerung erhalten. Dafür offerieren ihm die SCL Tigers einen Zweijahresvertrag.
 

Simon Rytz von Fribourg zu Biel

Laut "20 Minuten online" wechselt Simon Rytz auf die kommende Saison hin vom HC Fribourg-Gottéron zum EHC Biel.

Für Simon Rytz ist es eine Rückkehr zu alten Wurzeln. Er hat Biel im Jahre 2004 verlassen und spielte seither für Genf, La Chaux-de-Fonds, Ajoie und Fribourg. Als Aushilfe hat er in dieser Saison auch vier Spiele für Zug bestritten.

Scherwey: Fribourg fordert mehr Sperren

Normalerweise legt, wenn überhaupt, der Club des Gesperrten Rekurs ein und hofft auf Milde. Für einmal ist es umgekehrt. Fribourg-Gottéron legt Rekurs ein gegen den Entscheid des Einzelrichters, Tristan Scherwey für zwei Spiele aus dem Verkehr zu ziehen.

Wie der Gottéron-Geschäftsführer Raphaël Berger gegenüber "Le Matin" bestätigt, wird man heute das Dossier beim Verbandssportgericht einreichen.

In der Romandie ist man über den Entscheid für Scherweys Check gegen den Kopf von Benjamin Plüss erzürnt. Seine Aktion wird mit jener von Julien Sprunger vor einigen Wochen verglichen, für die der Freiburger sieben Spielsperren aufgebrummt erhielt. Als entsprechend skandalös wird das Urteil in der Westschweiz aufgefasst und Verschwörungstheorien hervorgegraben. Nun hofft man in Fribourg, dass die Richter in der Rekursinstanz härter urteilen.

Scherwey sitzt heute seine zweite Spielsperre ab. Sollte bis Donnerstag kein zweitinstanzliches Urteil gefällt werden oder die Anzahl Sperren nicht erhöht werden, wäre er ab Donnerstag wieder spielberechtigt.

Fribourg verliert Heins

Fribourg-Gottéron gelang zwar der erste Sieg in der Finalserie - 1:0 gegen den SC Bern - doch dafür verloren die Freiburger mit Shawn Heins einen ihrer Teamleader.

Das Abwehr-Raubein erwischte es für einmal selbst. Er prallte in der 25. Minute kopfvoran mit seinem Teamkollegen Greg Mauldin zusammen bei einem Gerangel vor dem Tor und blieb benommen liegen. Offenbar konnte er zeitweise seine Beine nicht mehr spüren und wurde mit der Bahre vom Eis getragen. Später war er glücklicherweise wieder ansprechbar und konnte seine Beine bewegen. Er wurde ins Spital gebracht mit Verdacht auf eine Halsverletzung und klagte über Gefühlsstörungen an der Hand. Nähere Details gab es heute keine mehr.
Franco Collenberg, der Heins in seinen Gegenspieler gestossen hat, erhielt eine Fünf-Minuten- plus Spieldauer-Disziplinarstrafe wegen Crosschecks.

   
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