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Schilt verlängert bei Fribourg-Gottéron

Der Vertrag zwischen dem Verteidiger Sebastian Schilt und dem HC Fribourg-Gottéron wurde um drei weitere Saisons bis Ende 2016/17 verlängert.

Die HC Fribourg-Gottéron AG und der Verteidiger Sebastian Schilt (16.05.1987) haben eine Vertragsverlängerung über drei weitere Saisons bis Ende 2016/17 unterzeichnet.

Nach zwei Jahren bei den SCL Tigers ist Sebastian Schilt während der Saison 2012/13 zur ersten Mannschaft von Fribourg-Gottéron gestossen. Während insgesamt 67 Spielen (2 Goals und 8 Assists) mit dem Freiburger Team konnte der ehemalige Internationale Spieler seinen Wert und seine Erfahrung zeigen.

Gelinas neuer Ausbildungschef

Die Gottéron MJ GmbH hat in Dany Gelinas, welcher bis Januar 2013 den Posten als General Manager und Headcoach des NLB Clubs Basel Sharks besetzt hat, einen neuen Ausbildungschef gefunden.

Der Franko-Kanadier wurde auf diesen Sommer hin vom Club Lausanne 4 engagiert, welcher sich bereit erklärte, sein Engagement aufzulösen, damit er seine Herausforderung in Freiburg annehmen kann. Gelinas, welcher das Ausbildungsmilieu durch seine jahrelange Erfahrung in Frankreich und Genf gut kennt, verfügt ebenfalls über einen breiten Erfahrungsschatz auf internationaler Ebene.
Er wird offiziell ab 1. Oktober als Ausbildungschef anfangen und das bereits existierende Ausbildungssystem verstärken und weiterentwickeln, mit einem grossen Schwergewicht auf die Zusammenarbeit zwischen den Ausbildungsclubs des Kantons Freiburg.

Conz verlängert frühzeitig

Benjamin Conz, Torhüter der Freiburger Drachen, verlängert um drei weitere Saisons.

Der Vertrag zwischen dem Torhüter Benjamin Conz und dem HC Fribourg-Gottéron wurde um drei weitere Saisons, bis Ende 2017/18, verlängert.

Die HC Fribourg-Gottéron AG und der Torhüter Benjamin Conz (13.09.1991) haben eine Vertragsverlängerung um drei weitere Saisons unterzeichnet. Das bedeutet, dass der laufende Vertrag, welcher bis Ende 30. April 2015 gültig ist, sich bis Ende Saison 2017/18 verlängert.

Im Jahre 2010 wurde der Jurassier bei den SCL Tigers unter Vertrag genommen und wurde im selben Jahr bester Goalie an der Weltmeisterschaft der unter 20-jährigen (U20). Nach einem Abstecher nach Lugano, wechselte Benjamin Conz auf die Saison 2012/13 hin zu Fribourg und spielt seither für seine neuen Farben. Trotz seines jungen Alters konnte er in vielen verschiedenen Situationen seine solide Physik und mentale Stärke für das Freiburger Team beweisen.

Zwei Verfahren gegen Servette

Laut "Le Matin" hat der Einzelrichter Reto Steinmann zwei Verfahren gegen Genf-Servette eröffnet.

Beide Situationen kamen nach dem Freiburger Siegestor in der Verlängerung der hitzigen Partie zustande.
Ein Verfahren ist gegen Tobias Stephan für seinen Stockwurf in Richtung von Benny Plüss, dem Schützen des Siegestors. Der Einzelrichter wird prüfen, ob hierbei Absicht vorliegt oder nicht und inwiefern die Szene zu sanktionieren ist. Die Schiedsrichter erteilten eine Spieldauer-Disziplinarstrafe - die zweite der Saison für Stephan. Daher ist er am Donnerstag im Heimspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers ohnehin automatisch gesperrt.
Das zweite Verfahren ist gegen Chris McSorley, einem Stammgast auf der Anklagebank. Der Trainer und Manager ging nach dem Spiel die Unparteiischen verbal an, obwohl dies nach Reglement untersagt ist. Somit droht ihm wieder einmal eine Busse, oder als Wiederholungstäter auch eine Spielsperre.
McSorley konnte sich auch am Tag nach der Spielsperre nicht beruhigen, bezeichnet in der Zeitung die Leistung der Unparteiischen als inakzeptabel und die Strafenverteilung in der Verlängerung als Ursache für seinen und Stephans Ausraster. Grund ist die Schlägerei 76 Sekunden vor Ende der Verlängerung. Die Schlägerei zwischen Timo Helbling und Goran Bezina neutralisierte sich in der Strafen-Rechnung mit Restausschlüsse für die beiden Streithähne, nicht jedoch die erste Situation zwischen Lennart Petrell und Joel Kwiatkowski. Der Serviettien bekam zwei Minuten mehr und damit ergab sich eine Überzahlsituation, welche die Freiburger zum Siegestor nutzten. Für McSorley ungerecht. Der Schiedsrichter-Supervisor Beat Marti bezeichnet die Strafen jedoch als korrekt. Lennart habe die Schlägerei gegen Kwiatkowski provoziert. "Gemäss unserer Reglemente wird jener, der die Auseinandersetzung proviziert, härter bestraft", so Marti zur Zeitung.

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